Zusammen mit seinem Vater und seinem Bruder führt Reynoud Stegeman einen Milchviehbetrieb im niederländischen Vinkebuurt. Neben 150 Milchkühen hält die Familie auch 2000 Mastschweine. Zusätzlich bewirtschaftet der Betrieb auch Ackerflächen und ist als Lohnunternehmen tätig. Es gibt also viel zu tun auf dem Hof. Das war einer der Gründe, warum Reynoud sich entschloss, aus seinem erst kürzlich renovierten Melkstand auszuziehen. Im Jahr 2023 stellte der Milchviehhalter 3 M²erlin Melkroboter von Fullwood auf. Er berichtet, was sich seither geändert hat.
Durch den steigenden Arbeitsdruck auf die Milchviehhaltung, der vor allem durch die zunehmende Arbeit im Lohnunternehmen verursacht wurde, blieb immer weniger Zeit zum Melken. „Es war jedes Mal sehr eng“, sagt Reynoud. „Wenn es bei den Lohnarbeiten länger als geplant dauerte, konnten wir nicht mehr rechtzeitig zum Melken zurück sein. Und auch das Melken selbst dauert eine ganze Weile. Mindestens 2 Stunden pro Melkzeit und das auch noch mit 2 Personen. Jetzt, wo wir drei M²erlin-Melkroboter im Einsatz haben, kann ich das Melken in einer Stunde selbst erledigen.“
Reynoud sagt, dass er jetzt viel flexibler in seiner Planung ist. „Wir sind nicht mehr an feste Zeiten gebunden und an den Wochenenden läuft es auch besser mit den Dienstplänen der Fahrer unseres Lohnunternehmens. Es geht jetzt hauptsächlich darum, zu überwachen, gelegentlich eine Kuh zu holen und den Roboter zu reinigen.“
„Bei einem Melkstand glaubt man, einen guten Überblick darüber zu haben, wie es den Kühen geht“, sagt Reynoud. „Schließlich sieht man die Kühe an einem vorbeiziehen. Aber eigentlich ist man vor allem mit dem Melken beschäftigt. Erst seit wir die Roboter haben, kann ich richtig auf die Kühe achten. Es bleibt nämlich viel mehr Zeit zum Beobachten.“
Reynoud hat festgestellt, dass die Kühe viel ruhiger geworden sind, seit er die M²erlins im Einsatz hat. „Früher standen sie morgens sofort auf, weil sie wussten, dass etwas passieren würde. Jetzt bleiben sie ruhig liegen und entscheiden ganz allein, wann sie gemolken werden.“
Laut Reynoud gehen die Kühe gerne zum Roboter. Selbst wenn sie frisch gekalbt haben, gehen sie schnell wieder hin. Ich denke, es hat auch damit zu tun, dass sie im Fullwoods M²erlin schön frei in der Box stehen. Bei anderen Marken bleiben die Kühe manchmal doch noch stecken. Unsere Kühe haben zum Glück den Platz, den sie brauchen.“
Die Kühe werden von den M²erlin Melkrobotern häufiger und besser ausgemolken. „Und das ist gut für die Eutergesundheit“, meint Reynoud. „Wenn ein Strich ausgemolken ist, nimmt der Roboter den Zitzenbecher von diesem Viertel ab. Im Melkstand wird das Euterviertel weiter gemolken und das kann zu einer Euterentzündung führen. Damit haben wir jetzt kaum noch Probleme.“
Auf dem M²erlin Melkroboter läuft die Software FULLSENSE. Diese Software wandelt komplexe Daten in klare Tipps und Informationen für den Landwirt um. „Diese Software ist sehr übersichtlich“, erklärt Reynoud. „Man kann auf einen Blick sehen, was zu tun ist. Zum Beispiel das Nachfüllen des Reinigungsmittels oder das Holen einer Kuh, weil es zu lange her ist, dass sie das letzte Mal gemolken wurde.“
Man kann eine Menge interessanter Informationen aus dem System auslesen. „Beispielsweise auch Fehlermeldungen. Eine solche Fehlermeldung gibt es, wenn der Roboter einen Strich nicht findet, z. B. weil er verletzt ist. Als Tierhalter will man diese Art von Informationen schnell erhalten, um rechtzeitig darauf reagieren zu können. Mit FULLSENSE kann man schnell erkennen, ob mit einem Tier etwas nicht in Ordnung ist und sofort handeln.“
Willst du mehr über die Möglichkeiten erfahren, die dir die Melkroboter von Fullwood bieten?
