16. Oktober 2023 „Ehrlich währt am längsten“

Andrew Condy ist zwischen Milchkühen aufgewachsen. Er hat es damals schon ganz wunderbar gefunden, und das ist auch heute noch so! Obwohl Andrew selbst nicht als Landwirt arbeitet, hat er als Sales Area Manager bei Fullwood doch jeden Tag mit Viehhaltern zu tun. Dahinter zu kommen, was einen Viehhalter antreibt und ihm die richtigen Lösungen anbieten, das lässt sein Herz schneller schlagen. Er erzählt uns von der Leidenschaft für seine Arbeit, den Aufbau von lebenslangen Beziehungen und den Stellenwert der Ehrlichkeit.

Zukunftsfähige Lösungen anbieten

Schon sein ganzes Leben interessiert Andrew sich sehr für die Agrarwelt und in diesem Zusammenhang insbesondere für Vieh. „Welche Entscheidungen trifft ein Viehhalter und aus welchen Gründen? Warum hat er sich für eine bestimmte Rasse Kühe entschieden? Was will er erreichen, welche Träume hat er, und was macht er in 10 Jahren? Es ist wirklich interessant, den Viehhaltern bei der Suche nach geeigneten und zukunftsfähigen Lösungen zu helfen“, sagt Andrew.

„Um hier gute Ratschläge geben zu können, muss man wirklich verstehen, was in ihrer Welt vor sich geht“, führt Andrew weiter aus. „Mit welchen Geräten wird gemolken? Wie wird auf dem Hof gearbeitet? Und so geht das immer weiter. Es ist die Kunst, in den Bereichen Futter, Fruchtbarkeit, Energie und Gesundheit günstig unterwegs zu sein, um die Produktivität maximieren zu können.“

Ein breites Portfolio

„Als Sales Area Manager ist der Vertrieb natürlich meine Aufgabe, aber eben nur im Interesse des Viehhalters“, sagt Andrew. „Wir wollen die Kunden wirklich nur ehrlich und aufrichtig beraten. Ihnen mit einem Produkt helfen, das sie wirklich weiterbringt. Deshalb ist es auch eine ganz tolle Sache, dass wir unseren Kunden mit dem M²erlin Melkroboter eine Lösung anbieten können, mit denen sie nicht nur Arbeit einsparen, sondern auch die Produktion steigern können. So ein Produkt verkauft man einfach gern.“

„Aber in einigen Fällen ist ein konventionelles Melksystem besser geeignet. Wenn man bei Fullwood im Vertrieb arbeitet, dann arbeitet man mit einem breiten Produktportfolio. Dann hat man mehr als genug alternative Melksysteme im Angebot, und dadurch wird unsere Arbeit wirklich angenehm.“

Gegenseitiges Vertrauen

Im Vertrieb passiert – trotz der Digitalisierung – noch viel im persönlichen Gespräch, sagt Andrew. „Wir besuchen die Viehhalter, hören gut zu und erfassen ihre Wünsche, um ihnen die am besten passende Lösung anbieten zu können. Ich finde es wirklich toll, mit den Landwirten ins Gespräch zu kommen und ihnen zu zeigen, was unsere Produkte ihnen bringen können.“

„Und wir machen keine Versprechungen, die wir nicht halten können“, ergänzt Andrew. „Ehrlich währt einfach am längsten, und das ist der beste Ansatz. Nur auf diese Weise entsteht gegenseitiges Vertrauen. Die Beziehungen, die ich in den letzten 26 Jahren mit Endnutzern und Händlern aufgebaut habe, bedeuten mir wirklich viel. Wir sind vielleicht nicht miteinander befreundet, aber es fühlt sich häufig doch so an.“

„Bei Fullwood stehen wir hinter unserer Marke, weil sie ein echter Garant für Qualität ist. Deshalb geht es auch nicht darum, ein Produkt einfach nur zu verkaufen und es dann dabei zu belassen. Wir gehen eine lebenslange Beziehung mit unseren Kunden ein. Zumindest für ein Produktleben lang. Denn wir wollen, dass die Viehhalter jahrelang auf uns bauen können und wollen.“

Alle sind gleich

Doch nicht nur die Verbindung zu den Kunden ist stark, das gilt auch für die Beziehung zu den Kollegen, findet Andrew. „Wir unterstützen uns gegenseitig, und die Türen sind immer offen. Gibt es ein Problem? Dann kannst du dich an jeden deiner Kollegen wenden. Ganz egal, auf welcher Position du arbeitest, bei Fullwood sind alle gleich. Deshalb spielt die Hierarchie im gegenseitigen Kontakt auch keine Rolle. Und das ist mir persönlich besonders wichtig. Denn wir brauchen uns gegenseitig.“

„Darüber hinaus sorgt Fullwood gut für seine Belegschaft. Das sieht man insbesondere an den Leuten, die hier schon fast ihr ganzes Leben arbeiten, so wie ich. Man bekommt hier viele Freiheiten und viel Verantwortung. So übernimmt man selbst die komplette ‚Führungsrolle‘ und bekommt alle Unterstützung, um die eigene Arbeit gut und erfolgreich machen zu können.“